Giverny, Frankreich

Foto-Spot in Giverny

Die Kirche Sainte-Radegonde und Monets Grab

Eine kleine romanische Kirche am oberen Dorfende, daneben das Familiengrab der Monets, und Obstwiesen, die zur Seine hin abfallen.

Über Die Kirche Sainte-Radegonde und Monets Grab

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Am westlichen Dorfende steigt die Gasse über die Häuser hinauf zur Kirche Sainte-Radegonde, einem kleinen romanischen Bau mit gedrungenem Turm, in Teilen aus dem 11. Jahrhundert. Es ist das ruhige Ende von Giverny: ein Friedhof am Hang, alte Grabsteine, ein Rückblick über Obstwiesen und Dächer zum Seine-Tal, und selbst im August kaum Besucher.

Monet ist hier im Familiengrab an der Nordmauer bestattet, ein niedriges, efeubewachsenes Grab mit schlichter Beschriftung. Es ist ein genutzter Friedhof, der Ton einer Session ist hier also ein anderer als in den Gärten — ruhig, respektvoll, keine Requisiten und kein Posieren zwischen den Gräbern.

Fotografisch gibt der Ort den Kirchhof selbst und sein Umfeld her: Steinmauern, Wildblumen an den Rändern im Mai und Juni, eine Allee alter Bäume auf dem Zuweg und Abendlicht, das vom Westende des Dorfes die Gasse heraufläuft. Es ist der eine Ort in Giverny, der sich als normannisches Dorf liest und nicht als Attraktion.

Vom Tor der Stiftung sind es zehn Minuten bergauf zu Fuß oder zwei Minuten mit dem Auto. Der Kirchhof ist frei zugänglich, ohne Ticket, und nach Einbruch der Dunkelheit gibt es keine Beleuchtung.

Beste Zeit zum Fotografieren

Später Nachmittag und früher Abend, wenn das Licht die Gasse von Westen heraufläuft

Tipps

Ein genutzter Friedhof: Session leise halten und die Gräber meiden. Zehn Minuten bergauf vom Tor der Stiftung, kein Ticket, nach Dunkelheit keine Beleuchtung.

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