Albi & Cordes-sur-Ciel, Frankreich

Foto-Spot in Albi & Cordes-sur-Ciel

Cordes-sur-Ciel

Eine Bastide von 1222 auf einem steilen Hügelkegel, vier Torringe und eine einzige ansteigende Gasse mit geschnitzten gotischen Kaufmannshäusern.

Über Cordes-sur-Ciel

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Cordes-sur-Ciel liegt fünfundzwanzig Minuten nordwestlich von Albi und ist die Fahrt wert. 1222 vom Grafen von Toulouse gegründet, sitzt es auf einem kleinen steilen Hügel in vier konzentrischen Mauer- und Torringen; an einem Nebelmorgen schwebt seine Spitze über dem Tal — daher das „sur-Ciel“.

Die ganze Stadt ist eine Gasse, die ansteigt und zur Treppe wird. An ihr stehen die gotischen Kaufmannshäuser des 14. Jahrhunderts: Maison du Grand Fauconnier, Maison du Grand Veneur, drei Geschosse heller Stein mit Reihen von Bogenfenstern und geschnitzten Jagdfriesen. Die Tore — Portes des Ormeaux, de la Jane, du Vainqueur — rahmen den Aufstieg in Abständen, und jedes ist ein fertiges Bild.

Weil die Gasse schmal und nord-südlich verläuft, erreicht sie direkte Sonne nur mittags; die guten Stunden sind die erste und die letzte, wenn das Licht über die Mauern kommt und der Stein vor einem dunklen Tal aufleuchtet. Herbst- und Wintermorgen bringen den Nebel.

Die Oberstadt ist autofrei. Unten parken und hinaufgehen — steil, rund fünfzehn Minuten, durchgehend Kopfsteinpflaster — oder den Saisonshuttle nehmen. Flache Schuhe, und mehr Zeit einplanen, als die Karte nahelegt.

Beste Zeit zum Fotografieren

Erste und letzte Lichtstunde; Herbst- und Wintermorgen für Nebel unter den Mauern

Tipps

Die Oberstadt ist autofrei: unten parken und fünfzehn steile Kopfsteinminuten hinaufgehen oder den Saisonshuttle nehmen. Flache Schuhe und mehr Zeit einplanen, als die Karte sagt.

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