Foto-Spot in Yvoire & das französische Genferseeufer
Hafen, Mole und Schloss
Das Schloss aus dem 14. Jahrhundert steigt über dem Fischerhafen direkt aus dem Wasser, dahinter das Schweizer Ufer als blasse Linie.
Über Hafen, Mole und Schloss
Route anzeigenDas Schloss steht auf der Landzunge, wo das Dorf an den See stößt, und es ist das Bild, das Yvoire verkauft. Es ist seit Jahrhunderten privat und für Besucher geschlossen, was am Ende gar nichts ausmacht: Der einzige lohnende Winkel liegt ohnehin draußen. Vom Fischerhafen oder vom Ende der Mole steigen die Mauern direkt aus dem Wasser, darüber der Bergfried, dahinter über dem See das Schweizer Ufer — drei saubere Bänder aus Stein, Wasser und Ferne.
Stellen Sie Ihr Motiv für die Totale auf die Mole, das Schloss über der Schulter, und drehen Sie sich dann um hundertachtzig Grad: von denselben Steinen aus offener See, vertäute Boote und an einem stillen Morgen ein Spiegel. Schwäne und Enten arbeiten diese Ecke ständig ab und laufen ins Bild; das ist meist ein Geschenk, kein Problem.
Das Licht kommt von Osten über den See, das Schloss ist also bei Sonnenaufgang frontal beleuchtet und am Tagesende eine Silhouette. Der frühe Morgen ist auch die einzige ruhige Zeit im Hafen — die ersten Ausflugsboote kommen am späten Vormittag, und der Kai wird zur Durchgangsstraße.
Schiffe: Die Belle-Époque-Flotte legt in der Saison auf den Kursen nach Nyon am Schweizer Ufer hier an, und ein längsseits kommender Raddampfer lohnt ein getimtes Bild. Prüfen Sie die aktuellen Kurse, bevor Sie darauf bauen; im Winter ist es ein ganz anderer Betrieb.
Beste Zeit zum Fotografieren
Sonnenaufgang für Frontlicht auf dem Schloss; später Nachmittag für Silhouetten von der Mole
Tipps
Das Schloss ist privat — vom Hafen, von der Mole oder vom Wasser aus fotografieren. Für einen Raddampfer im Bild vorher den Fahrplan prüfen.
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