Dinard & the Emerald Coast, Frankreich

Foto-Spot in Dinard & die Smaragdküste

Cap Fréhel

Rosa Sandsteinklippen siebzig Meter über dem Meer, eine Heide aus Ginster und Erika und ein Leuchtturm am Ende der Straße — das wilde Ende der Smaragdküste.

Über Cap Fréhel

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Cap Fréhel ist das Gegenteil von Dinard und eine Stunde entfernt: keine Villen, keine Promenade, nur vierhundert Hektar geschützte Heide, die in rotrosa Klippen endet, die senkrecht ins grüne Wasser fallen. Am Ende der Straße steht ein Leuchtturm, daneben der Stumpf seines Vorgängers aus dem 17. Jahrhundert.

Der Klippenweg oben liefert das klassische Bild — zwei kleine Gestalten an einer sehr großen Kante — und der Felsen La Fauconnière an der Ostseite beherbergt eine Seevogelkolonie, die man hört, bevor man sie sieht. Fort la Latte, eine Burg des 13. Jahrhunderts auf eigenem Felsen, liegt eine Viertelstunde weiter und lohnt sich, wenn Zeit bleibt.

Später Nachmittag bis Sonnenuntergang ist die Stunde, und die Jahreszeit entscheidet über die Farbe: Ginster färbt die Heide im Frühling gelb, Erika im August und September violett. Das Kap ist völlig ungeschützt, oft windig und ohne jeden Schatten. Bleiben Sie auf den markierten Wegen, die die Heide ebenso schützen wie die Besucher, und prüfen Sie die Parkregelung, die sich saisonal ändert.

Beste Zeit zum Fotografieren

Später Nachmittag bis Sonnenuntergang; violette Heide im August und September

Tipps

Fast eine Stunde Fahrt von Dinard, das gehört ins Zeitbudget. Kein Schatten, kein Schutz und echte Klippenkanten: auf den markierten Wegen bleiben und die saisonalen Parkregeln vorher prüfen.

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