Foto-Spot in Dijon & die Burgunder Climats
Rue des Forges und die Fachwerk-Altstadt
Geschnitzte gotische Portale, glasierte burgundische Dachziegel und schief stehende Fachwerkfassaden in Dijons ältester Straße, zwei Minuten vom Palast.
Über Rue des Forges und die Fachwerk-Altstadt
Route anzeigenDie Rue des Forges war Dijons Hauptstraße, bevor der Palastplatz entstand, und sie hat die besten Kaufmannshäuser behalten. Das Hôtel Chambellan hat im Hof eine spätgotische Wendeltreppe; die Maison Milsand trägt eine Renaissancefassade aus gehauenem Stein; das alte Hôtel Aubriot zeigt eine Front des 13. Jahrhunderts. Um die Ecke, in Rue Verrerie und Rue Vannerie, sind die Häuser fachwerkgebaut, auskragend und leicht aus dem Lot — genau das macht sie fotogen.
Die Gassen sind eng und überwiegend autofrei, das Licht daher den größten Teil des Tages weich und gleichmäßig — ein echter Vorteil im Sommer, wenn der offene Platz mittags unbrauchbar ist. Hier funktionieren die nahen Bilder: ein Portal, ein geschnitzter Eckpfosten, ein Paar im Steinbogen, ein Streifen glasierter Ziegel, der oben im Bild Sonne fängt. Für Weiteres bietet die Kreuzung mit der Rue de la Chouette etwas mehr Raum.
Die Bronzeeulen im Pflaster verbinden das Viertel zu einer Route, der eine Session einfach folgen kann: Rue des Forges, die Flanke von Notre-Dame, dann Richtung Rue Verrerie. Zehn Minuten Fußweg von Ende zu Ende, mit einem Dutzend brauchbarer Stellen.
Alles ist öffentliche Straße. Die Läden öffnen gegen zehn, danach stehen Aufsteller, Fahrräder und Lieferwagen in fast jedem Bild — früh anfangen ist die einzige echte Anforderung.
Beste Zeit zum Fotografieren
Vor zehn, solange die Gassen leer und die Läden noch geschlossen sind
Tipps
Enge Gassen geben den ganzen Tag gleichmäßiges Licht — der Sommer-Rückzugsort, wenn der offene Platz zu hart ist. Arbeiten Sie nah: Portale, geschnitzte Pfosten, ein Torbogen statt einer Totale.
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